Innosuisse weitet ihre Internationalisierungscamps auf Japan und Südkorea aus

Start-ups, die von Innosuisse unterstützt werden, können bald nach Japan oder Südkorea reisen, um ihr Geschäft international auszubauen. In diesem Jahr werden zwei neue Camps eröffnet, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Ausgewählt wurden diese Länder nicht zuletzt aufgrund des Potenzials des asiatischen Marktes und der Attraktivität ihrer Märkte für Schweizer Start-ups.

Junge Unternehmen, die derzeit am Coaching-Programm von Innosuisse teilnehmen, haben die Möglichkeit, ihre Auslandserfahrung durch die Teilnahme an Internationalisierungscamps zu vervollkommnen. Die mittlerweile 12 Camps bieten ihnen die Möglichkeit, neue Märkte wie New York in den USA, Rio de Janeiro in Brasilien oder London in England zu testen oder sich sogar dort zu etablieren.

In Kürze wird Innosuisse zwei neue Destinationen in Asien anbieten: Japan und Südkorea. Diese Ausweitung erfolgt, weil die Nachfrage nach den Internationalisierungscamps in den letzten Jahren stetig gestiegen ist (siehe Abbildung). Zudem war es notwendig, das Camp-Angebot auf neue asiatische Märkte auszuweiten, um der Nachfrage der Start-ups im Coaching-Programm von Innosuisse gerecht zu werden. Prognosen der Weltbank zufolge werden die asiatischen Märkte im Allgemeinen trotz der weltweit herrschenden Pandemie ein deutliches Wachstum verzeichnen.

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Auf Japan und Südkorea fiel die Wahl insbesondere aufgrund ihrer wirtschaftlichen und geschäftlichen Attraktivität. «Die Nachfrage von Schweizer Unternehmerinnen und Unternehmern nach diesen Ländern ist gross. Zudem gibt es zwischen ihnen und der Schweiz ein Freihandelsabkommen und eine Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Bildung und Innovation. Das macht sie somit zu idealen Märkten», erklärt Marcel Hofstetter, Leiter des Programms «Internationalisierungscamps» von Innosuisse. Wie bei früheren Ausweitungen des Programms werden die neuen Standorte im Rahmen eines dreijährigen Pilotprojekts eingeführt. Zwei Jahre nach ihrer Einführung werden sie beurteilt und der Innovationsrat von Innosuisse entscheidet darüber, ob sie weiterverfolgt werden.

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Letzte Änderung 29.06.2021

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