Studie zum tiefen Gesuchseingang

Innosuisse verzeichnet bei den Innovationsprojekten aktuell einen tiefen Gesuchseingang. Eine externe Studie gibt Aufschluss über das Warum.    

Die Firma INTERFACE führte Anfang 2019 im Auftrag von Innosuisse insgesamt 40 telefonische Interviews mit je 20 Forschungs- und 20 Umsetzungspartnern durch, die mindestens einmal seit 2013 ein Gesuch bei der KTI/Innosuisse gestellt haben.

 

Umgesetzte Massnahmen von Innosuisse

Innosuisse hat die Kritikpunkte, die in der Studie zum Ausdruck kamen, zum Anlass genommen, Massnahmen zu ergreifen.

1. Verbesserungen beim Gesuchsablauf:

o   Die Sitzungsdaten des Innovationsrates sind auf der Webseite von Innosuisse veröffentlicht.

o   Die Förderbedingungen zu den Innovationsprojekten wurden übersichtlich auf der Webseite zusammengefasst.

o   Ein kurzer Film erläutert die Eingabe von Innovationsprojekten.

2. Verbesserung der Kommunikation:

o   Mit der Einführung des Innosuisse-Newsletters erhalten die Gesuchstellenden in regelmässigen Abständen für sie wichtige Informationen

o   Innosuisse wird ihre im Jahr 2017 gestarteten Roadshows fortsetzen. Einige Daten sind bereits bekannt: Am 11. Juni macht Innosuisse Halt an der EPFL, am 4. September an der ETH Zürich. 

o   Innosuisse ist zudem an zahlreichen Events in der ganzen Schweiz präsent und informiert über ihr Angebot (Start-up Days, Swiss Medtech Day, Swiss NanoConvention, Schweizer Digitaltag, Swiss Innovation Forum SIF, etc.)

 

Letzte Änderung 21.05.2019

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https://www.innosuisse.ch/content/inno/de/home/resultateundwirkung/wirkungsanalysen-und-evaluationen/studie-gesuchseingang.html